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AKMATH - Auffrischungskurs Mathematik an der TU Wien

Das Vizerektorat für Lehre hat für beginnende Studierende den Auffrischungskurs Mathematik - AKMATH - eingerichtet. Das Ziel des Kurses ist es den Studieneinstieg zu erleichtern indem gezielt Mathematikkenntnisse, Rechenfähigkeiten und -fertigkeiten aufgefrischt und trainiert werden.

Es wird das "Handwerkszeug" der Schulmathematik, welches an der Technischen Universität grundlegend für das Studium ist, wiederholt und gefestigt. Der Auffrischungskurs Mathematik hat unter anderem das Ziel durch das Üben von Rechenfertigkeiten und das Nachvollziehen von mathematischen Zusammenhängen den Studierenden das Verständnis der anwendungsorientierten Vorlesungen wie Elektrotechnik, Physik, Mechanik etc. zu erleichtern.

Der AKMATH an der TU Wien richtet sich an alle Studienanfängerinnen und Studienanfänger, die Wissenslücken rechtzeitig schließen und Mathematik die schon etwas länger zurückliegt auffrischen wollen. 

In einem anonymen Kenntnistest können interessierte Teilnehmer und Teilnehmerinnen ihre aktuellen Mathematikkenntnisse und -fertigkeiten schon vorab überprüfen.

Es handelt sich um einen ein- bis zweiwöchigen Intensivkurs, welcher in Form von Blended Learning organisiert ist. Dies bedeutet, dass Vorträge und Übungen in Kleingruppen durch Arbeiten in einem eLearningsystem ergänzt werden. In der letzten September-Woche findet ein Turnus statt, welcher den Vorteil hat, dass hier keine anderen Lehrveranstaltungen stattfinden und die Teilnahme ohne Zeitdruck vor Semesterbeginn erfolgen kann. Für Studierende, die den Kurs im September nicht wahrnehmen können, wird auch Anfang Oktober ein Turnus angeboten, der neben den Pflichtlehrveranstaltungen besucht werden kann.

Zu Beginn des Kurses findet ein Einstiegstest statt, um die eigenen Fertigkeiten einschätzen zu können. Durch den am Ende des Kurses absolvierten Abschlusstest, erhalten die AKMATH-Teilnehmer und Teilnehmerinnen ihr (erstes) Zeugnis an der TU Wien. Der AKMATH arbeitet mit dem eLearningsystem Maple T.A., das auch an anderen Universitäten erfolgreich eingesetzt wird.  An der TU Wien wird dieses eLearningsystem zum Aufbau eines Mathematik Lernunterstützungssystems verwendet.

Der AKMATH wird von dem Institut für Analysis und Scientific Computing in Zusammenarbeit mit dem Vizerektorat für Lehre der TU Wien, den Studiendekanaten, dem Teaching Support Center und dem ZID organisiert.

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Benchmarks / Comparison

Die Forschungsgruppe arbeitet gemeinsam mit ARGESIM und ASIM (deusche Simulationsgesellschaft) an den ARGESIM Benchmarks on Modelling techniques and Simulation Environments. Seit 1990 wurden 21 Benchmarks / Comparisons ausgeschrieben, zu denen Lösungen / Vergleichsstudien in der Zeitschrift SNE (Simulation News Europe) werden. Benchmarks konzentrieren sich auf kontinuierliche, diskrete, hybride oder parallele Modellbildung und Simulation.

COCOS

Die Untersuchung komplexer Systeme und Prozesse ist für unsere moderne Gesellschaft von entscheidender Bedeutung. Wichtige Entscheidungen basieren auf Analysen und Prognosen solcher Systeme, die mittels der im Zentrum vereinten Technologien erstellt werden. Je besser die Kompetenzen der TU Wien vernetzt sind, umso besser können diese Aufgaben in Zukunft erfüllt werden. Komplexität entsteht in der wissenschaftlichen Auseinandersetzung durch die Herangehensweise. Die Datenmenge, mit der wir Systeme erfassen und beschreiben, wird täglich größer. Andererseits wollen wir Systeme detaillierter beschreiben und erhalten heterogene Systeme, die schwierig zu modellieren sind. Und wir fügen Teilsysteme in einer gesamtheitlichen Betrachtung zu immer größeren Systemen zusammen, für deren Simulation man Teilmodelle verbinden muss. Solche komplexe Forschungsfragen benötigen breite und hervorragende Expertise sowohl in Computational Science & Engineering wie auch in Information & Communication Technology.

Anwendungen: Komplexe Prozesse zu berechnen, ist das eine – sie auch verständlich zu kommunizieren etwas ganz anderes. COCOS wird jeden Monat ein konkretes Anwendungsprojekt des Zentrums und seiner Mitglieder auf seiner Webseite vorstellen.

November 2015: “Computational Archaeology”

Wenn man die Zukunft nicht kennt, hilft es oft in die Vergangenheit zu blicken. Denn die ferne Vergangenheit war auch nicht weniger komplex. In der Archäologie ist man mit Funden konfrontiert, auf die wir selten Antworten kennen. Wobei die großen Revolutionen in der Archäologie der letzten Zeit keine Funde waren, sondern interdisziplinäre Ansätze, die die Forschung um Meilensteine voranbrachte. Im Fall der alten Salzbergwerke in Hallstatt, untersuchen ArchäologInnen bis zu 3000 Jahre alte Artefakte des prähistorischen Bergbaus. Dazu verwenden sie neben klassischen archäologischen Ansätzen auch agentenbasierte Computermodelle, an Hand derer sie nachvollziehen können, wie es überhaupt möglich war Stollen in dieser Tiefe zu graben, welche Techniken und Prozesse entwickelt wurden und sie können mittlerweile rekonstruieren, wie die Stollen von damals eingebrochen sind.

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K-Projekt DEXHELPP

Decision Support for Health Policy and Planning: Methods, Models and Technologies based on Existing Health Care Data
Entwicklung und Umsetzung von Methoden zur Entscheidungsunterstützung im österreichischen Gesundheitssystem

Ziel von DEXHELPP ist die Entwicklung neuer Methoden, Modelle und Technologien um die Analyse, die Planung und die Steuerung von Gesundheitssystemen zu unterstützen. Solche Technologien zu entwickeln ist aktuell von höchster Priorität, um den Widerspruch zunehmend beschränkter Ressourcen bei der Finanzierung des Gesundheitssystems einerseits und der Entwicklung neuer, oft teurer medizinischer Therapien und Technologien andererseits zu lösen. In Österreich werden ab 2014 im Rahmen der gesetzlich neu geregelten „Zielsteuerung“ neue Fragestellungen bzw. Planungsstrategien durch die Entscheidungsträger bearbeitet und beantwortet werden müssen.

DEXHELPP nutzt bestehende und neue Datenquellen (und deren Erweiterung bzw. Zusammenführung) und entwickelt unterschiedliche Modelle und Strategien um

(1) Analysen des Status Quo durchzuführen,

(2) Prognosen der zukünftigen Entwicklung zu berechnen sowie

(3) basierend auf unterschiedlichen Annahmen zu Entwicklungen oder Interventionen zukünftige Szenarien zu vergleichen.

Interventionen können in diesem Fall Eingriffe bzw. Änderungen im Bereich der Behandlung von Patientinnen und Patienten oder in Organisation oder Struktur des Gesundheitssystems sein.Das K-Projekt dexhelpp wird im Rahmen von COMET – Competence Centers for Excellent Technologies durch BMVIT, BMWFJ gefördert. Das Programm COMET wird durch die FFG abgewickelt.

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Matlab Webserver (MMT)

Im Rahmen von Grundlagenvorlesungen im Bereich Mathematische Modellbildung und Simulation wird das TU Wien E-Learningsystem (TUWEL) in Verbindung mit einem MATLAB Webserver eingesetzt.

Das Projekt E-MATLAB in der Grundmathematik verfolgt zwei Ziele:

  • Erlernen der Grundmathematik
  • Erlernen von MATLAB zum Programmieren von Aufgaben in der Grundmathematik

Die Studenten können im Frontend mit den Beispielen experimentieren, und andererseits die MATLAB m-files ansehen und lokal weiterbearbeiten.

E-Learning Beispielseite mit ausgewählten Aufgaben

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