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Mathematische Modellbildung und Simulation

Der Simulationskreislauf für dynamische Prozesse in Ingenieurs- und Naturwissenschaften steht im Mittelpunkt von Forschung und Lehre der Gruppe: von verschiedenen mathematischen Modellierungsansätzen und vergleichenden Modellbewertungen über Algorithmen und mathematische Simulationssoftware bis zur Modellidentifizierung, Modellvalidierung und Modellanalyse und Modellauswertung spannt sich der Bogen in Anwendungs- und Grundlagenforschung.


Im strukturellen Bereich arbeitet die Gruppe auf dem Gebiet der hybriden Modellstrukturen, der alternativen Modellbildungstechniken (Zelluläre Automaten, Neuronale Netze, Fuzzy Systeme), und der Standardisierung kontinuierlicher Modellbeschreibungen (Modelica Standard) und diskreter Modellbeschreibungen (XML für Discrete Event Systems).

Im Bereich Implementierung von Modellen und Software für Modellbildung und Simulation arbeitet die Gruppe u.A. an Libraries für Modelica, an Evaluierung und Vergleich von Simulatoren (internationale Benchmarks), an Software für Lattice-Boltzmann- basierende Strömungssimulation


Im Bereich der Anwendungen setzt die Gruppe Schwerpunkte zur Modellbildung und Simulation in den  Bereichen Mechatronik (Modelica), Physiologie und Medizin (Herzkreislaufmodelle), Gesundheitsökonomie, Prozessoptimierung, und Grundwasserdynamik.